Bunte Vielfalt am Kolleg

Wie viele verschiedene Nationen gibt es am Bayernkolleg und lernt man diese Länder kennen? Unsere Lösung: am heutigen Tag der Kulturen erlebten wir diese mit allen Sinnen. Spiele, Tanz, Musik und Essen luden dazu ein, in einem entspannten Rahmen Neues kennen zu lernen, sich zu unterhalten und wirklich etwas über die Kultur des anderen zu erfahren . Als eine Schule ohne Rassismus kennt man hier keine Berührungsängste. Hier ist keine Nation getrennt oder für sich, sondern alle sind in einer großen Schulgemeinschaft herzlich aufgenommen.

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Lehrer und Schüler arbeiteten Hand in Hand zusammen, um die verschiedensten Projekte auf die Beine zu stellen und so, mit den unterschiedlichsten Ideen, diesem Tag zu begehen. Bei einem Gang durch die Korridore war das Lachen aus jedem Raum deutlich zu vernehmen und bei einem Blick in die Räume der einzelnen Workshops spiegelten sich eben diese melodischen Klänge in den Gesichtern der Workshop Teilnehmer und Leiter. Mit freudig strahlenden Augen posierten die jeweiligen Schüler für Bilder, erklärten bereitwillig was die einzelnen Projekte beinhalteten, und gaben hier und da ihre Meinung zu der wunderbaren Idee und der Bedeutung dieses
Tages ab.

„Ich habe zwar nicht alle Workshops bekommen, die ich wollte, aber das, wo ich nun bin, gefällt es mir sogar noch besser!“ wie eine Schülerin zugab. „Aber das ist doch das großartige daran, oder? Man erlebt gemeinsam neue Dinge und ist offen für alles Neue!“

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Von ukrainischen Volksliedern, über bayerisches und böhmisches Watten, griechisches Tavli, Schach, französische Lieder, Schafkopf lateinamerikanischen , kurdischen und interkulturellen Tänzen und und vieles mehr, war sehr Vieles geboten, um aus den Klassen heraus und in die Interaktion und den Kontakt mit Mitschülern und Lehrkräften außerhalb des Unterrichts zu kommen.

Einmal wieder Kind sein! Unter diesem Motto wurde beispielsweise der lebendige Workshop „Kindergeburtstag“, angeboten, bei welchem man sich mit Spielen wie „blinde Kuh“ oder „Schokolade essen“ tatsächlich in seine eigene Kindheit zurückversetzt sah und ausgelassen daran erfreuen konnte. Auch Kartenspiele als Gruppe oder gegeneinander waren Angeboten. Ob dies nun Watten oder Schafkopf war, machte keinen Unterschied. Überall waren „Asse“ dabei . In extra dafür vorbereiteten Räumen beisammensitzen und sich dabei auch den ein oder
anderen Kartentrick abluchsen war hier das Thema. Doch nicht nur die Spielweise, auch die historischen Hintergründe diverser Spiele und deren Herkunft kamen zur Sprache Alle Kurse wurden gerne angenommen und zahlreich besucht.

Zum Ende des Vormittags versammelten sich alle gemeinsam im Konzertsaal, um das Ende der heutigen Erlebnisse gebührend, zusammen zu feiern. Unter stützt von unserer Schulband konnten Schulband konnten mutige Schülermutige Schüler neu erlernte Gesänge, Tänze oder andere erlebte neu erlernte Gesänge, Tänze oder andere erlebte Dinge performDinge performen en und und miteinander miteinander teilenteilen.

„Einmal durch den Erdball futtern!“

Doch was verbindet eigentlich als Höhepunkt jede Feier? Doch was verbindet eigentlich als Höhepunkt jede Feier? Die Ess-Kultur! Und wie wir alle wissen, geht die Liebe bekanntlicherweise durch den Magen! Somit fand der vollendete Höhepunkt des Vormittags bei einem reichlichen, wunderbar vorbereiteten vollendete Höhepunkt des Vormittags bei einem reichlichen, wunderbar vorbereiteten und und liebevoll zubereiteten Buffet statt. Die gesamte Schulgemeinschaft hatte in heimischen „Workshops“ fleißig gekocht, gebacken und vorbereitet. Verschiedene Gruppen, verschiedene Gerichte, verschiedene Nationen! Man fand erneut den Raum sich zu unterhalten, verschiedene Perspektiven zu hören, Erfahrungen - und Rezepte und Rezepte – auszutauschen und, nicht zu vergessen, Ideen für das nächste Jahr zu sammeln, auf das sich alle bereits freuen.

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„Kulturell betrachtet gab es ein breitgefächertes Angebot! Ich habe noch nie so viele verschiedene Perspektiven auf einmal gesehen!“ Das waren häufige Kommentare der Kollegiaten. Doch auch Aussagen wie: „Können wir das öfter machen?“ oder „Jetzt hatte ich endlich endlich mal Zeit für Leute, die ich sonst nur auf dem Gang für einen Augenblick sehen kann. Oft ist da nie mehr Zeit für ein Hallo und ein Tschüss.“

Wir bedanken uns herzlich bei allen unermüdlichen Helfern, die gekocht, gebacken, aufgebaut, aufgebaut, aufgeräumt, gespült, performt etc. haben! Ohne eure Unterstützung wäre dieser Tag nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank gilt unserem Orgagewesen. Ein besonderer Dank gilt unserem Orga-Team Frau Geßler, Herr Haas, Frau Pasko und Frau Pröbstl und unseren Hausmeistern.

Als Fazit lässt sich dieser Tag als als einen vollen Erfolg beschreiben. Gemeinsam Lachen, gemeinsam Erleben, gemeinsam SEIN!

Sophia Spalt, KII

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